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	<title>Kalle Knipser</title>
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	<description>Die Digitale Dunkelkammer - Hobby Fotograf aus Bremen</description>
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		<title>&#8220;Blasse&#8221; Mischung</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 00:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Farb-, aber nicht bedeutungslos! Auch wenn hier kein konkretes Thema hinter den Arbeiten steckt &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Farb-, aber nicht bedeutungslos! Auch wenn hier kein konkretes Thema hinter den Arbeiten steckt &#8230;</p>
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		<title>Natürlich!</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 18:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gezielte Auswahl an Bilder, die ich auf meinen „Touren“ durch die Natur gemacht habe. Hier kann man hin und wieder immer mal reinschauen, da ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gezielte Auswahl an Bilder, die ich auf meinen „Touren“ durch die Natur gemacht habe. Hier kann man hin und wieder immer mal reinschauen, da ich die Auswahl ständig erweitere &#8230;</p>
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		<title>Mücken, Mücken &#8230; überall Mücken!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 16:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fotografieren mit Abendlicht in der Kernzone des Nationalparks am Darßer Ort &#8211; das war der Plan. Essen vorverlegen, Fahrrad leihen und dann mit dem kompletten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografieren mit Abendlicht in der Kernzone des Nationalparks am Darßer Ort &#8211; das war der Plan. Essen vorverlegen, Fahrrad leihen und dann mit dem kompletten Fotorucksack gen Westen radeln.<br />
Mit Rückenwind kam ich relativ entspannt an und für die Fahrt erwies sich auch die Sonnencreme als richtige Entscheidung. Doch spätestens in den etwas sumpfigen mit hohen Gräsern bewachsenen Teil der Kernzone kamen schon die ersten Rekruten der Armee der Finsternis angesummt &#8211; trotz praller Sonne. Ich hab denn mal ein wenig Fersengeld gegeben und bin schnell in die Dünen des Nationalparks geflüchtet. Je näher man dem Meer kam, desto weniger Mücken. Nichts desto trotz glich mein Oberarm bereits einer Mondlandschaft &#8211; naja. Juckreiz ignorieren hatte ich bereits ein paar Tage zuvor im Wald Richtung Oststrand geübt.</p>
<p>Ich hab also den ganzen Nachmittag bis in die Abendstunde am Weststrand verbracht. Das ist zwar eine sehr interessante Gegend mit verrückten Baumstrukturen, die teils mit ihrem toten Geäst fast bis in die Ostsee reichen, doch bei dem noch recht intensiven Sonnenlicht noch nicht ganz so spannend. Mein Ziel war ja auch die Umgebung rund um den Ottosee.</p>
<p>So gegen 20 Uhr habe ich mich dann auf den Rückweg gemacht und auf einem Hochsitz noch einen Mitarbeiter des Nationalparks getroffen. Wir haben zusammen das Rotwild fotografiert und ganz nebenbei habe ich noch wenig Nachhilfe in Sachen Tierkunde und ein paar Insider Tipps erhalten.</p>
<p>Next Stop: Ottosee und umzu. Mütze auf, Jacke an und einmal die Autan-Dusche für Gesicht und Hände!<br />
Und was dann passierte war kein entspanntes Fotografieren im warmen Abendlicht &#8211; nein! Kennt ihr das Gefühl, wenn man die Hand bei Regen ausstreckt und einem die Tropfen auf die Handfläche prasselt. Dann stellt euch jetzt mal vor das seien Mücken! Das soll hier Blog zum Rumweinen für Große werden, aber irgendwie war meine Schmerzensgrenze erreicht und Alibaba und seine 40 Mücken haben mich zu meinem Fahrrad gejagt.</p>
<p>Was also habe ich daraus gelernt? Nun, wie <a href="http://www.bartocha-photography.com" target="_blank">Sandra Bartocha</a> mir am nächsten Tag erzählte, der Zeitpunkt sei ja schon prima gewählt (da sie ebenfalls abends in Nähe unterwegs gewesen sein), nur den Standort könne man optimieren.</p>
<p>Des Weiteren kenne ich nun den Unterschied zwischen Rehen, Rot- und Schwarzwild und wann man diese prima Beobachten kann. Vor allem aber weiß ich, dass selbst das schönste Motiv nicht zu fotografieren ist, wenn Mücken um die Wette versuchen, dein Ohr zu besetzen!<br />
Nun gut &#8211; vielleicht nächstes Mal &#8230; im Herbst! <img src='http://www.kalleknipser.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Juli Live &#8211; Modernes, Bremen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 18:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dem Licht auf einem Konzert stört man sich glaube ich erst, sobald man vor der Bühne im Fotograben steht. Den bunten Farbmix, den die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dem Licht auf einem Konzert stört man sich glaube ich erst, sobald man vor der Bühne im Fotograben steht. Den bunten Farbmix, den die LED Leuchten auf der Bühne erzeugen, kann man jedoch mit dem Sättigungsregler den Gar aus amchen und erhält obendrein noch einen ganz netten Effekt &#8230; hier ein paar Beispiele:</p>
<p>(alle Bilder findet Ihr bei <a href="http://www.cityshake.de/2011/04/04/in-love-im-bremer-modernes-juli-live/">CITYSHAKE</a>)</p>
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		<title>Workshop „People &amp; Portrait Outdoor”</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 16:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grundsätzlich finde ich People &#38; Portrait Fotografie recht spannend, zähle es aber nicht zu meinen Schwerpunkten. Ein Studio, ein Model, Blitze, Lichtformer und das entsprechende ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich finde ich People &amp; Portrait Fotografie recht spannend, zähle es aber nicht zu meinen Schwerpunkten. Ein Studio, ein Model, Blitze, Lichtformer und das entsprechende Know How sind bei mir eher rar. Landschaften, Natur und das Tageslicht hingegen stehen täglich zum Experimentieren zur Verfügung.<br />
Der Workshop „People &amp; Portrait Outdoor“ hat mich jedoch neugierig gemacht. Den Fähigkeit zu erlernen, mit draußen gegebenen Lichtbedingungen gut ausgeleuchtete Portrait Aufnahmen zu machen, weckte schon eher mein Interesse.</p>
<p>An einem teils sonnigen, teils bedeckten Tag waren die Voraussetzungen schon einmal gut, um zu lernen, wie man mit wechselnden Lichtsituationen umzugehen hat. Nach einer kurzen Einführung von nützlichen Brennweiten und dem bei Portraitfotos zu beachtenden Effekt von Tiefenschärfe bei entsprechend offener bzw. geschlossener Blende, gab es eine Einweisung in den Umgang mit verschiedenen Reflektoren.<br />
Interessant ist hierbei nicht nur, wie man Licht in eine bestimmte Richtung hinzufügen, sondern auch bei zu starkem (Sonnen-)Licht, dieses gezielt reduzieren oder entfernen kann. Ein wesentlicher Bestandteil des Workshops, der anhand von vier Lichtsituationen (im Schatten, bei direkte Sonne, gegen das Licht, überstrahlten Hintergrund abmildern) gut erklärt wurde. Auch die Verwendung von Systemblitzen wurde thematisch mit einbezogen. Ein Hilfsmittel, dass in jeder Fototasche zu finden sein sollte und somit ebenfalls eine gute, nachvollziehbare Lösung zur Bewältigung von bestimmten Lichtsituationen darstellt.<br />
Ich halte es grundsätzlich für gut, wenn bei einem Workshop Tipps vermittelt werden, die auch im Hobbiebereich noch umsetzbar sind &#8211; ein „Hensel Porty“ wird man sich nach einem solchen Workshop wohl kaum zulegen, eine „Flash2Softbox“ hingegen vielleicht schon eher!?</p>
<p>Ein weiterer Bestandteil neben der Handhabung von Licht, war der Umgang mit dem Model, die richtige Pose zu finden und ein Gefühl dafür zu bekommen, die Idee im Kopf richtig umzusetzen. Da wir zuvor jedoch keine Absprache innerhalb der Gruppe getroffen haben, gestaltete sich das Shooting recht frei. Mit anderen Worten, da stets Licht vorhanden war, waren auch meistens alle gleichzeitig am Fotografieren. Unser Model Ronja hat dieses auf Grund ihrer Erfahrung zwar gut gemeistert, eine direkte Kommunikation zwischen Model und Fotograf und der gewünschte Lerneffekt entstand somit jedoch leider nicht. Etwa schade, da ich persönlich genau das für relativ schwer und wichtig für ein gutes Portrait empfinde.</p>
<p>Letztlich bin ich mit dem Workshop doch relativ zufrieden und ziehe für mich als Fazit daraus, dass ich mit ein, zwei Reflektoren schon erstaunliche Verbesserungen beim Fotografieren im Outdoor Bereich erzielen kann. Da Reflektoren relativ erschwinglich und flexibel sind, macht dieses die Portraitfotografie unter freien Himmel für mich im Gegensatz zur Studiofotografie schon wesentlich interessanter.</p>
<p>Das einzige, was man sich nicht kaufen und in die Fototasche packen kann ist und bleibt das Model. Aber da ergibt sich zukünftig bestimmt hier und da noch mal eine Möglichkeit. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung, die ich neben der Natur- und Landschaftsfotografie als Alternative im Auge behalten kann.</p>
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		<title>Winter Wonderland</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 13:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sollte eigentlich ein Tag werden, der geprägt ist von Einkaufsbummel, Weihnachtsmarkt und Feuerzangenbowle. Als ich jedoch morgens aus dem Fenster guckte, habe mich dann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte eigentlich ein Tag werden, der geprägt ist von Einkaufsbummel, Weihnachtsmarkt und Feuerzangenbowle. Als ich jedoch morgens aus dem Fenster guckte, habe mich dann doch lieber für einen ruhigen Tag im Wald mit meiner Kamera entschieden.</p>
<p>Ich wollte das Licht zwischen halb Drei und Sonnenuntergang nutzen &#8211; ungefähr dann, wenn es schon etwas flacher zwischen den Bäumen hindurch scheint. Doch so wunderschön der &#8220;Spaziergang&#8221; durch diesen unberührten, verschneiten Wald auch war, das interessanteste Motive fand ich &#8211; zumindest heute &#8211; am Waldrand, wo die Landschaft etwas weitläufiger war.<br />
Zwischen zwei Felder stand ein einsamer Baum am Wegrand, perfekt als Hauptdarsteller. Eine weitläufige Landschaft mit nur einem Baum als Eycatcher &#8211; so etwas wollte ich schon immer mal versuchen. Also Polfilter drauf, Kamera einstellen und los.</p>
<p>Bißchen aufpassen musste ich, dass ich auf der Suche nach dem besten Bildausschnitt um den Baum herum nicht wahllos Fussspuren im frischen Schnee hinterlasse, die man später auf den Bilder hätte sehen können. Als nächstes habe ich mich für die manuelle Belichtung für diese Bildsituation entschieden. Auf Grund der Sonne und dem reflektierendem Schnee, dachte die Kamera in der Blendenvorwahl immer, es sei viel zu hell und wählte eine Verschlusszeit, die die Bilder etwas zu dunkel erscheinen lies. Also lieber etwas längere Zeiten wählen und die Feinheiten am Rechner justieren.</p>
<p>Mit den Bildern bin ich auf jeden Fall zufrieden &#8230; und das sage nach dreimaligen draufschauen in der Tat selten von mir selbst. Durch den Polfilter und eine kleine Nachbearbeitung am Kontrast entstanden zwar Bilder, die durch ihr knackiges Blau schon irgendwie unnatürlich wirken (das ist mit Sicherheit Geschmacksache) &#8230; aber sei‘s drum &#8230;<br />
Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich nicht in die Stadt gegangen bin!</p>
<p>Also wenn&#8217;s geschneit hat und die Sonne raus kommt, Kamera unter den Arm klemmen und raus gehen!</p>
<p>In diesem Sinne &#8230; der Kalle.</p>
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		<title>Workshop „Nachtfotografie Bremen”</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 16:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute stand der Nachtfotografie Workshop der FF-Fotoschule in Bremen auf dem Plan. Man könnte es jedoch auch Fotografrieren nennen. Zwar wird es im Winter eher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stand der Nachtfotografie Workshop der FF-Fotoschule in Bremen auf dem Plan. Man könnte es jedoch auch Fotografrieren nennen. Zwar wird es im Winter eher dunkel, doch ist es auch ziemlich kalt. Da muss man nicht nur die Ausdauer für ein gutes Bild haben, sondern auch entsprechend warm angezogen sein!</p>
<p>Nach ca. 2 Stunden Theorie, die nicht wirklich neue Erkenntnisse brachten, ging es pünktlich zur „Blauen Stunde“ an das Weserufer der Schlachte.<br />
Die „Blaue Stunde“ ist der Zeitpunkt (ca. eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang), wo das restliche Tageslicht dem Himmel für ungefähr eine Stunde eine schöne bläuliche Farbe verleiht. Die nimmt man mit dem menschlichen Auge ehrlich gesagt gar nicht so wahr, aber auf den Bilder kann man dieses später schon wesentlich deutlicher sehen. Man wird sich wundern, wieviel Licht noch mit der Kamera aufgefangen wird, das man so gar nicht mehr vermutet.</p>
<p>Rein technisch gesehen ist die Thematik gar nicht so schwer. Man braucht ein Stativ und einen Kabel- oder Funkauslöser (der Selbstauslöser, sofern es die Belichtungszeit der Kamera hergibt &#8211; bei mir max. 30 Sekunden &#8211; reicht allerdings auch). An der Kamera stellt man dann noch den Spiegelvorauslöser bei ISO 100 und Blende 8 ein und los geht‘s. Möchte man denn Sterneffekt der Lichter noch etwas verstärken kann man auch eine höhere Blende wählen und die Zeit entsprechend verlängern. Wenn man dieses berücksichtig, kann man sich danach auf sein Motiv konzentrieren. Hilfreich kann es noch sein, wenn man sein Motiv einmal fokussiert und den Autofokus danach deaktiviert, damit sich dieser in der „Dunkelheit“ nicht versehentlich verstellt. Beim Wechsel des Bildausschnitts sollte man jedoch nicht vergessen, entsprechend neu scharf zu stellen. Die Tiefenschärfe bei einer Brennweite um die 35mm und einer kleinen Blende ist zwar etwas toleranter, aber darauf kann man sich natürlich nicht verlassen.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist eine Ausbeute von 1-2 Bilder pro Motiv oder Standort für den Anfang schon ganz ordentlich, so dass man sich noch anderen Ideen, wie z.B. Langzeitbelichtungen mit vorbeifahrenden Autos, Bildern mit Wischtechnik oder „Geisterbildern“ durch kreatives Blitzen, widmen kann.</p>
<p>Alles in Allem ist die Nachtfotografie ein Bereich, der denke ich relativ leicht zu schönen Bildern führt. Mit etwas Zeit und Erfahrung ist natürlich auch hier noch Platz nach oben.<br />
Ein Fotokurs, wo man jemand für Tipps und Fragen an seiner Seite hat, ist sicherlich hilfreich &#8211; jedoch nicht zwingend. Einfach die oben genannten Voraussetzungen beachten und abends mal rausgehen und ausprobieren.</p>
<p>In diesem Sinne &#8230; Viel Spaß und Gute Nacht!</p>
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		<title>Pohlmann &#8211; Schlachthof, Bremen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 19:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt auch Konzerte, wo man ohne Fotograben sich ein Plätzchen suchen muss, wo man Null Bewegungsmöglichkeiten hat. Sowie bei Pohlmann‘s „König der Straßen“ Konzert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch Konzerte, wo man ohne Fotograben sich ein Plätzchen suchen muss, wo man Null Bewegungsmöglichkeiten hat. Sowie bei Pohlmann‘s „König der Straßen“ Konzert im Bremer Schlachthof. Gut wenn man dann früh da ist und ein Tele im Rucksack hat <img src='http://www.kalleknipser.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(komplette Doku wie immer bei <a href="http://www.cityshake.de/2010/11/06/pohlmann-in-bremen/">CITYSHAKE</a>)</p>
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		<title>Ausstellung „Hoffnungsvolle Paradise” in Zingst</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 12:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja mal per Zufall auf die Möglichkeit gestoßen, mit der „Explorer“ von National Geographics eine Kreuzfahrt rauf nach Spitzbergen zu machen, um unter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja mal per Zufall auf die Möglichkeit gestoßen, mit der „Explorer“ von National Geographics eine Kreuzfahrt rauf nach Spitzbergen zu machen, um unter anderem Eisbären zu fotografieren. Als ich das damals gelesen habe, war gleichermaßen begeistert  also vom Preis mal abgesehen &#8211; wußte aber auch, dass ich noch nicht so weit bin, eine solche fotografische Aufgabe zu bewältigen. Und genau das haben heute drei der sieben Fotografen bei einer Führung durch ihre Arbeiten noch einmal bestätigt.</p>
<p>Nobert Rosing, Fotograf für National Geographics, ist unter anderem ein „Fan“ des Nordpolarmeeres, um dort Eisberge und deren Bewohner zu fotografieren. Eine Garantie für Eisbären gibt es jedoch nicht. Bei seiner letzten mehrwöchigen Expedition nach Spitzbergen, so sagte er, bekam er die ersten Wochen gar keinen Bären vor die Linse. Am letzten der Tag jedoch waren es gleich 23.<br />
An einem anderen Beispiel machte er deutlich, dass eine bestimmte Felsformation in Eppenbrunn (Altschlossfelsen, Bioshärenreservat Pfälzer Wald) ausschließlich im April zur späten Abendstunde durch den Stand der Sonne eine bestimmte rotglühende Färbung erhält, dass man meinen könnte, die dieses Motiv sei irgendwo im Grand Canon Amerikas entstanden, nicht aber mitten in Deutschland. Und man bedenke, dass auch er dieses optimale Licht in der Form erst im dritten Anlauf zwei Jahre später optimal einfangen konnte!</p>
<p>Gabriela Staebler hat ihre Leidenschaft für Afrika entdeckt. Sie zeigte ein paar wunderschöne Arbeiten aus der Savanne. Sie verriet ein paar Tipps, worauf man achten solle, wenn man ein „perfektes“ Foto eines Gepards machen möchte. Die tiefstehende Abendsonne, welche die tagsüber schwarz wirkenden Augen eines Gepards bernsteinfarbend zum Leuchten bringen, sowie die Richtung der aufgestellten Ohren seien wohl das Geheimnis.<br />
Eine besondere Aufmerksamkeit galt jedoch einem Jagdfoto einer Löwin, die gerade eine Beute erlegt hatte. Ein, wie sie sagte, Traum eines jeden Wildlife Fotografen, auf den auch sie lange warten musste: „So ein Foto gelingt einem nur alle 3-4 Jahre&#8230;“. Sehr ausführlich beschrieb sie ihre Überlegungen, wie sie sich positionierte, um diese Jagd optimal einzufangen zu können. Hat man seine schweren 600mm mit 2fach Konverter erst einmal ausgerichtet, muss man auch noch das Glück haben, dass sich die Jagd in die richtige Richtung entwickelt.</p>
<p>Dieter Schonlau hingegen zieht es eher in die Regenwälder unseres Planeten. Von ihm stammt ein Foto mit grün-leuchtenden Pilzen &#8211; einem fluoreszierenden Minipilz (Kalimantan/Borneo), der erst nachts seine wahre Schönheit preis gibt. Auch ihm sei es Jahre lang nicht gelungen, diesen Pilz in einer solchen Perfektion abzulichten &#8211; bei einer Belichtungszeit von 2-3 Minuten in einem finsterem Urwald mitten in der Nacht verständlich.<br />
Des weiteren erläuterte er an noch weiteren ungewöhnlichen Bewohnern des Urwalds, wie er diesen mit Hilfe von Reflektoren und entsprechenden Brennweiten auf den „Pelz“ rückte. So unbegreifbar diese Arbeiten auch zu sein scheinen, so faszinierend sind sie wiederum auf der anderen Seite auch.</p>
<p>Man könnte abschließend zusammenfassen, dass alle drei Fotografen mit viel Leidenschaft berichteten, wie sie Ihre Aufnahmen damals gemacht und die Herausforderung bewältigt haben. Auf der anderen Seite wiesen jedoch auch alle darauf hin, dass man auch als Profi eine solche Aufgabe nicht gleich beim ersten Mal meistert. Sollte ich mich also irgendwann einmal in den Urwald Borneos, in die Savanne Afrikas oder dem nördlichen Polarmeer begeben (meine drei Traumziele zum Fotografieren, die witzigerweise exakt den Reisezielen der heutigen drei Fotografen entsprechen), sollte ich mir dessen bewusst sein, damit die Enttäuschung später nicht all zu groß ist &#8211; sofern ich mir so etwas überhaupt irgendwann einmal zutrauen sollte.</p>
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		<title>Workshop „GDT &#8211; Kreative Naturfotografie”</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 16:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Umweltfotofestival „horizonte“ in Zingst, Mecklenburg Vorpommern war der Schauplatz für meinen ersten Workshop, den ich mir seit Wiederbeginn mit der Fotografie vorgenommen hatte. „GDT ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.horizonte-zingst.de/">Umweltfotofestival „horizonte“</a> in Zingst, Mecklenburg Vorpommern war der Schauplatz für meinen ersten Workshop, den ich mir seit Wiederbeginn mit der Fotografie vorgenommen hatte. „GDT &#8211; Kreative Naturfotografie“ für Anfänger und Fortgeschrittene von und mit <a href="http://www.bartocha-photography.com/">Sandra Bartocha</a>.<br />
Da ich weder die Referentin kannte, noch eine genaue Vorstellung hatte, was genau nun auf mich zukommt, habe ich mich relativ entspannt und vollgepackt mit Equipment für alle Eventualitäten zum Seminarraum begeben.</p>
<p>Nach einer kurzen Vorstellungsrunde (Wer bist du? Wie lange fotografierst du? Welche Kamera nutzt du?), stellte sich heraus, dass man die Ausrichtung des Workshops an Anfänger größtenteils streichen konnte. Naja, abwarten was die Ergebnisse am Ende Tages zeigen. Sandra, darüber ebenfalls etwas erstaunt, hat sich jedenfalls spontan gezeigt und die Einführung in die Bildgestaltung knapp gestaltet. Das dennoch Interessante an dieser Einführung war, dass man vermeidliche Fehler wie Überbelichtung oder Unschärfe bewusst als kreatives Mittel verwende kann. Aha &#8211; sieh‘ an! Mit diesem Input und den Tipp, sich thematisch an „Strukturen erkennen und gestalten“ zu orientieren ging es anschließend raus zum praktischen Teil.</p>
<p>Auf einem Waldpfad in Müggenburg, der sich bis zum Oststrand seinen Weg durch die Natur gräbt, starte unsere „Reise“. Auf dem Speiseplan standen große Lichtungen mit hohem Gras und flächendeckenden Farn, der etwas dunklere Wald mit Laubbäumen und kleinen modrigen Wassergräben, sowie der Oststrand mit Buhlen, Dünen und natürlich dem Meer. Alles in allem also eine riesige Auswahl an Motiven. Hatte man ein Motiv für sich entdeckt und war mit dem eigenen Versuch nicht zufrieden, gab es jederzeit die Möglichkeit, sich Sandra an die Seite zu holen, um sich eine Tipp geben zu lassen.<br />
Am Strand angekommen gab Sandra der Gruppe dann ein paar konkrete Anregungen, wie man bspw. mit einem 1000er Graufilter den harten Kontrasten bei dem vorherrschenden Sonnenlicht entgegenwirken und obendrein sich die Bewegungsunschärfe des Meeres bei längeren Verschlusszeiten zum Vorteil machen kann.<br />
Der Rückweg durch den Wald war anschließend wieder zur freien Motivsuche nutzbar.</p>
<p>Zurück im Seminarraum konnte jeder seine Bilder aussortieren, bearbeiten und dann 3-5 Beispiele zu Besprechung in der Gruppe auswählen, worauf hin der meiner Meinung nach spannendste Teil des Workshops folgte. Die teils sehr ehrliche Kritik von Sandra, sowie die Bildideen der anderen Teilnehmer empfand ich als äußert lehrreich.<br />
Alles in allem also ein guter Workshop. Ich war zwar teilweise etwas gehetzt oder gehemmt in der Gruppe meine Ideen mit der entsprechenden Ruhe umzusetzen, die ich mir sonst nehme, aber das ist wohl normal. Das Feedback, welches ich jedoch aus diesem Tag mit nach Hause nehme, hat mich insgesamt sehr zufrieden gestellt.</p>
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